Die Verlobung

Der Heiratsantrag und die damit verbundene Entscheidung für ein gemeinsames Leben geht auf eine alte Tradition zurück, welche sich im Laufe der Jahre stark verändert hat. Während es früher üblich war, beim Vater der Braut um die Hand der Tochter anzuhalten und die eigenen finanziellen Verhältnisse des Bräutigams und seiner Familie offen zu legen ist dieser Schritt inzwischen nicht mehr nötig. Trotzdem ist dieser Schritt vor der Heirat gleichzeitig auch ein Versprechen, miteinander die Ehe einzugehen, und als Vertrag im BGB verankert. Eine Trennung der Verlobten zieht allerdings keine rechtlichen Schritte nach sich, wie dies bei einer Scheidung üblich wäre.

Der Verlobungsantrag

Meist wird der Antrag vom Bräutigam gemacht. Dieser sollte natürlich möglichst romantisch sein. Ob der Heiratsantrag allerdings vor großem Publikum bekannt gegeben wird, oder sich ein Paar nur im privaten Rahmen verloben möchte ist hierbei den eigenen Vorlieben überlassen. Auch die Möglichkeit, dass die Braut dem Partner einen Heiratsantrag macht, ist inzwischen nicht mehr ungewöhnlich.

Wichtig ist auch zu wissen, dass es nicht nötig ist, sich offiziell zu verloben. Auch die Anmeldung zur Hochzeit beim Standesamt wird rechtlich als Verlobung gesehen. Die ist deshalb der Fall, weil auch hier der gegenseitige Wunsch, die Ehe einzugehen, geäußert wird.

Über die Verlobungsringe

Wenn Sie Ihren Partner um seine Hand bitten wollen, sollten Sie die Verlobungsringe möglichst bereits vorher kaufen. Um passende Ringe zu finden, können Sie einen passenden Ring des Partners als Muster mit in den Laden nehmen. Ebenfalls sollten Sie darauf achten, dass die Ringe, welche Sie auswählen auch Ihrem Partner gefallen. Schwieriger wird es allerdings dann, wenn die Frau den Antrag machen möchte. Meist besitzen Männer keine Ringe. So kann es in diesem Fall sinnvoll sein, die Verlobungsringe gemeinsam zu kaufen.

 

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